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Kontakt |
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Auf dieser Seite finden Sie verschiedene Wege, mit Jens in Kontakt zu treten:
- Etwa alle 4 bis 8 Wochen berichtet Jens über Neuigkeiten mittels seines Newsletters.
- Beteiligen Sie sich an der wachsenden Facebook-Gemeinde von Jens.
- Für einen Brief finden Sie hier Jens' Adresse.
- Gerne können Sie Jens auch mit einer Spende unterstützen.
- Hier stellt sich Jens' Freundeskreis vor.
Wenn Sie zukünftig per eMail über Neuigkeiten zu Jens informiert werden wollen (u.a. Briefwellen-Aktionen), dann tragen Sie sich in den eMail-Verteiler ein. Sie können den Newsletter auf gleichen Wege jederzeit wieder abbestellen.
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Bitte unternehmen Sie keine Aktionen (Briefe, Telefonate) auf eigene Faust. Nur wenn wir gemeinsam agieren, können wir den größtmöglichen Erfolg erzielen.
Danke!
Hier finden Sie frühere Newsletter von Jens:
Hier geht es zur Facebook-Seite von Jens.
Die Seite wird von Mitarbeitern aus dem Freundeskreis von Jens betrieben. Jens erhält in regelmäßigen Abständen Ausdrucke der Beiträge zugeschickt und kommentiert sie so weit möglich.
Diskutieren Sie mit! |
Jens hat weder Computerzugang noch eine eMail-Adresse, ist jedoch per Post erreichbar (bitte die Adresse deutlich schreiben). Sie können ihm gerne auf Deutsch schreiben.
Jens Soering #1161655
(Die Ziffer "Eins" wird in den USA nur als senkrechter Strich geschrieben!)
Buckingham Correctional Center
P.O. Box 430
Dillwyn, VA 23936-0430
USA
Bitte beachten Sie dabei die Postregeln:
1. Nur Briefe, keine Pakete
2. Nicht mehr als vier Blätter Papier pro Umschlag
3. Keine Polaroid Fotos, nicht mehr als vier Fotos
4. Kein Bargeld, keine Schecks oder Briefmarken |
Wenn Sie Jens Geld zukommen lassen möchten, damit er sich Essen im Gefängnisladen oder Bücher per Postversand kaufen kann, dann haben Sie zwei Möglichkeiten:
- Per Kreditkarte können Sie Jens unter www.jpay.com Ihre Unterstützung direkt auf sein Gefängniskonto zukommen lassen. Sie brauchen dort seine Häftlingsnummer 1161655 und sein Name muss "amerikanisch" buchstabiert werden, d.h. "Soering".
- Per Überweisung auf das Konto des Freundeskreises von Jens. Das Geld wird Jens zur Verfügung gestellt.
- Konto-Inhaber: Bernadette Faber
- Kontonummer: 803 86 30 (IBAN: DE51 5865 0030 0008 0386 30)
- Bankleitzahl: 586 500 30 (Kreissparkasse Bitburg-Prüm) (BIC: MALADE51BIT)
- Betreff: Freiheit für Jens
Wir möchten darauf hinweisen, dass wir leider keine steuerrelevante Spendenquittung ausstellen können.
Vielen Dank! |
Der " Freundeskreis Jens Söring" entwickelte sich in den Jahren nach 2007, als die ersten großen Zeitungsartikel und Fernsehdokumentationen über Jens' Fall in Deutschland erschienen. Der Freundeskreis besteht auf verschiedenen Ebenen:
- derzeit 2.643 Facebook-Freunde (Stand: Februar 2012), die über den Fall diskutieren und ihre Freunde zu Facebook-Veranstaltungen einladen;
- derzeit 902 Abonnenten des Newsletters (Stand: Januar 2012), die ihre eigenen Freundeskreise über Entwicklungen in Jens' Fall informieren. Der bisherige Rekordhalter: Stefan W. aus Hamburg, der 122 seiner Freunde davon überzeugte, bei der Briefwelle an Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juli 2011 mitzumachen;
- etwa 15 Freunde, die verschiedene Projekte aktiv organisieren und sich gelegentlich auch zu Beratungen treffen. Sie betreiben die Webseite und die Facebook-Seite. Jens schreibt seine Beiträge (Webseite, Newsletter, Facebook) selbst, per Hand, und schickt die Texte an verschiedene Mitglieder des Freundeskreises, die sie abtippen und ins Netz stellen.
Die Buchstaben "E.W.N.U.N.A." auf dem Transparent stehen für: "Es wird nie und nimmer aufgegeben!"


Im Folgenden stellen sich einige von Jens' Freunden vor:
Beruf: Sachbearbeiter
Aktivitäten: verwaltet Jens' Blog
Was mir das bringt: Ich habe das Gefühl, etwas Richtiges und Sinnvolles zu tun, wenn ich Jens unterstütze. Außerdem macht es Spaß und man lernt noch was dabei.
Was Jens das bringt: Weil ich 1986 verhaftet wurde, als es noch gar kein Internet gab, hatte ich anfänglich gar keine Lust, ein Blog zu schreiben; Andi musste mich regelrecht dazu überreden. Aber mittlerweile hat der Blog vermutlich mehr Leser als meine Bücher, und es macht mir auch wahnsinnigen Spaß, auf diese Weise deutsche Leser über das amerikanische Justizsystem und mein Leben zu informieren. |
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Beruf: Schauspielerin und Clown in Kinderkliniken
Aktivitäten: Medienarbeit, Facebook
Was mir das bringt: Ungerechtigkeit, gepaart mit Hochmut, kann mich wirklich rasend machen. Ich bin sehr froh, dass ich damals durch einen Zeitungsartikel auf Jens aufmerksam geworden bin und mich jetzt aktiv für seine Freiheit einsetzen kann. Die Arbeit im Team macht mir großen Spaß. Gerade wenn man zusammen durch dick & dünn geht, die Hoffnung nicht verliert, sind mir dadurch neue und wichtige Freundschaften entstanden. Jens’ Humor ist einzigartig.
Was Jens das bringt: Schaut Euch mal die unzähligen Zeitungsartikel und Fernsehreportagen über meinen Fall in den deutschen Medien im Jahr 2011 auf dieser Website an – das hat alles die Anna organisiert! Eine absolute Amateurin hat eine P.R.-Kampagne geführt, die Profis vor Neid erblassen lassen müsste. Ganz nebenbei ist sie auch noch Admin bei Facebook und achtet darauf, dass es dort nicht allzu wild wird. Bei alten wie bei neuen Medien ist Anna also unverzichtbar. |
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Bernadette F., Speicher / Eifel
Beruf: Realschullehrerin (Deutsch, Religion, Musik)
Aktivitäten: Koordinatorin des Freundeskreises
Was mir das bringt: Meine Welt war nicht mehr dieselbe, als ich von Jens und seiner Welt vor mehr als vier Jahren erfuhr. Er hat mich gelehrt, was es bedeutet für Gerechtigkeit und Freiheit zu kämpfen, wie stark und mutig das einen Menschen machen kann. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir es gemeinsam schaffen werden, ihn nach Hause zu holen.
Seine Mauer wird fallen!
Was Jens das bringt: Ohne Bernadette gäbe es gar keinen Freundeskreis als aktive Organisation, sie ist das Herz und das Hirn des Ganzen. Außerdem pflegt sie Kontakte zu verschiedenen Politikern und Diplomaten, und – so ganz nebenbei – organisiert sie auch noch die Briefwellen, unsere effektivste "Waffe". Ein absolutes Management-Wunder! |
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Msgr. Dr. Bernd K., Stuttgart
Aktivitäten: Öffentlichkeitsarbeit, Kontakt zu Politikern
Was Jens das bringt: Ich kenne Bernd aus seiner Zeit als Seelsorger an der deutschen Botschaft in Washington, als er mich vier Jahre lang (bis zu seiner Versetzung nach Stuttgart) regelmäßig im Brunswick Correctional Center besuchte. Er war es, der nach seiner Rückkehr nach Deutschland 2007 das Interesse der deutschen Medien an mir weckte, nach (damals) 21 Jahren - das war der große Durchbruch für mich! Heutzutage führt Bernd Gespräche mit hochrangigen Politikern und Diplomaten, um meine Causa hinter den Kulissen voranzutreiben.
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Jana B.-B., Seeheim-Jugenheim
Beruf: Lehrerin - Englisch /Russisch
Aktivitäten: Kontakt zu Politikern
Was mir das bringt: a) äußerst anregender, unterstützender Austausch u.a. über Meditation mit Jens, b) Befriedigung über ein zweifelfrei sinnvolles Engagement zusammen mit meiner Tochter (sie hat den Politikerkontakt initiiert) und c) eine durch und durch positive Politikerfahrung: Begegnung mit einem integeren, engagierten Politiker, dem Bürgernähe wichtig ist.
Was Jens das bringt: Jana war das allererste Mitglied des Freundeskreises, das sich gewagt hat, Termine in den Bürgerbüros von MdBs zu buchen und zu versuchen, sie als Unterstützer zu gewinnen. Bei einem MdB gelang es, beim anderen nicht – doch mit jenem MdB, der Interesse zeigte, hat Jana sich mittlerweile ein halbes Dutzend Mal getroffen! Die Beziehung, die sie dabei aufgebaut hat, ist zu einem zentralen Stützpfeiler unserer politischen Aktivitäten geworden. |
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Beruf: Krankenschwester
Aktivitäten: Tippen, Internetrecherchen
Was mir das bringt: Sicherlich das gute Gefühl etwas Gutes, Sinnvolles zu tun und jemandem, dem Unrecht geschieht zu helfen. Aber auch, und das ist mir genauso wichtig: eine wunderbare Brieffreundschaft mit einem sympathischen, beeindruckenden Menschen, mit dem die Korrespondenz viel Freude macht - ich empfinde den Briefwechsel als große Bereicherung.
Was Jens das bringt: Im Jahr 2011 wurden sieben deutsche Fernsehsendungen über meinen Fall gesendet, die ich natürlich nicht sehen konnte. Das Anfertigen von Beschreibungen dieser Sendungen für mich ist eine mühselige und zeitraubende Arbeit, wie auch das Tippen der vielen Blogeinträge, Schriftsätze und Briefe, die ich in meiner krakeligen Handschrift massenweise produziere. Außerdem übernimmt Karin das Recherchieren der verschiedenen Politiker, die wir mit unseren Briefwellen beeinflussen möchten. Das alles ist harte, nicht-glamouröse Arbeit, ohne die es aber gar nicht weiter ginge! |
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Beruf: Freiberufliche Übersetzerin
Aktivitäten: Facebook
Was mir das bringt: Eine wunderschöne Brieffreundschaft sowie die Hoffnung, diesen klugen, lieben und einfühlsamen Menschen endlich einmal persönlich in die Arme schließen zu können und einfach gemeinsam etwas so Banales zu tun wie einen Film zu schauen.
Was Jens das bringt: Genau wie beim Blog (siehe Andi B.) hatte ich anfänglich auch bei Facebook kein großes Interesse, weil mir das vollkommen unbekannt war. Wie Andi musste Linda mich (und übrigens andere Mitglieder des Freundeskreises auch) dazu überreden. Gottlob war sie hartnäckig! Die Facebook-Seite ist zum großen Erfolg geworden, und es macht mir Spaß, gelegentlich auf die Kommentare und Fragen meiner Fb-Freunde einzugehen. |
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Beruf: Manager Communication Infrastructure Branche
Aktivitäten: Besondere Computerprojekte, YouTube
Was mir das bringt: Eine zweite Chance, Jens wird sie nur dann erhalten wenn wir uns persönlich für ihn einsetzen. Dies ist eine neue Erfahrung und Verantwortung bei der man sich schnell der Rolle von Politik, Medien und Internet sowie der eigenen Fähigkeiten bewusst wird. Zwei Welten, dazu noch zwei Kulturen – erstaunlich wie das alles funktioniert und was man gemeinsam erreichen kann.
Was Jens das bringt: Über das eine besondere Computerprojekt, das Markus für meine amerikanische Anwältin gemacht hat, darf ich hier nichts sagen, denn das wird hoffentlich noch juristisch relevant werden; jedenfalls war es keine Kleinigkeit, und es war erfolgreich! Ansonsten lerne ich so langsam, wie wichtig Medien wie YouTube heutzutage sind – auch für mich, also jemanden, der YouTube noch nie gesehen hat. Im Fall der West Memphis Three, die am 19. August 2011 nach achtzehn Jahren Haft entlassen wurden, soll die Verbreitung der HBO-Dokus über ihren Fall per YouTube entscheidend zur Wende beigetragen haben. |
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Petra H., Frankfurt am Main
Beruf / Aktivitäten: Literatur- und Filmagentin
Was mir das bringt: Aus einer Arbeitsbeziehung ist eine tiefe Freundschaft geworden und so ist mein Engagement für Jens geprägt von einer Mischung aus Arbeit und Freundschaft, wobei durch die Freundschaft natürlich die größeren Bande geknüpft wurden. Ich habe in Jens einen neuen Freund und einen tollen Autor gefunden - das ist in dieser Kombination eine Seltenheit, die sehr wertvoll ist und natürlich ist es für mich schön, mit meiner Arbeit so einen sinnstiftenden Moment zu erleben, denn bei Jens' Büchern wird es immer um mehr gehen als nur einen Buch- oder Filmvertrag.
Was Jens das bringt: Die wichtigste "Waffe" im Kampf um meine Freiheit wird ab Frühling 2012 mein neues Buch werden: "Nicht schuldig! Wie ich zum Opfer der U.S.-Justiz wurde", Droemer Verlag. Ohne Petra, die ja viel mehr als nur meine Literaturagentin ist (sie war Mitglied des Freundeskreises bevor ich das Buch überhaupt geschrieben hatte!), hätte ich nie und nimmer einen so großen Verlag an meiner Geschichte interessieren können. Sie engagiert sich ganz persönlich für dieses Projekt (inklusive Auftritt bei Markus Lanz), weil uns allen klar ist: Vom Erfolg dieses Buches hängt meine Zukunft ab. |
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Beruf: Buchhalterin
Aktivitäten: Artikelbriefe, Tippen, Kontakt zu Politikern
Was mir das bringt: Es wird immer noch und immer wieder vom Unrechtsstaat DDR gesprochen, darüber polemisiert. Ich will das weder klein reden noch verharmlosen, denn es ist Fakt. In den USA, dem für viele gelobten Land der unbegrenzten Möglichkeiten, passiert jedoch Unrecht in einer ganz anderen Dimension, z. B. der Mordfall Haysom und Jens Sörings damit verbundenes schweres Schicksal. Meine Unterstützungsarbeit für Jens Söring gibt mir die Überzeugung, zumindest einen kleinen Beitrag im Kampf gegen dieses Unrecht beizusteuern.
Was Jens das bringt: Seit 1996 sind alle deutschsprachigen Bücher, Magazine und Zeitungen in virginianischen Strafvollzugsanstalten verboten. Etwa zwölf Jahre lang hatte ich also fast keinen Zugang zu deutschem Lesematerial – bis Petra (und ein anderes Mitglied des Freundeskreises, Nicole B.) damit anfing, mir jede Woche eine deutsche "Zeitung" aus Artikeln im Internet zusammenzustellen. Jede Woche, vierundzwanzig Seiten, drei Umschläge! Eine Heidenarbeit für sie, aber lebenswichtig für mich… (Außerdem tippt Petra Texte, wie auch Karin S., und sie hat ihren MdB im Bürgerbüro aufgesucht, wie Jana B.-B.) |
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Aktivitäten: Website
Was Jens das bringt: Wie phantastisch diese Website ist, könnt Ihr alle besser beurteilen als ich, denn ich habe bisher nur Ausdrucke gesehen; Computer sind natürlich im Gefängnis verboten. Aber ich bekomme ständig Komplimente für die Website von Freunden und Fremden, die mir Briefe schreiben. Die Zeit und Mühe, die Ralf das alles kostet, kann ich nur erahnen. Eins ist sicher: Ohne diese Website gäbe es gar keine Bewegung, um mich zu befreien! |
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Beruf: Pfarrerin in der Christengemeinschaft
Aktivitäten: Finanzielle Unterstützung
Was mir das bringt: Auf Jens stieß ich, als ich anlässlich einer "Fidelio"-Aufführung mit Jugendlichen nach Gefängnisliteratur suchte. Daraus entstand eine Brieffreundschaft, die mittlerweile ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden ist. Ein solcher Austausch verändert die Sicht auf die Welt.
Was Jens das bringt: Meine Mutter, die 1997 verstarb, stammte aus Bremen, und Susanne ist das einzige Nordlicht im Freundeskreis – das bedeutet mir schon etwas. Was die finanzielle Unterstützung betrifft, so habe ich auf Facebook einen Aufsatz darüber veröffentlicht, wie absolut unabdingbar Geldüberweisungen per jpay.com im amerikanischen Strafvollzug heutzutage sind: Es ist wirklich nicht übertrieben zu sagen, dass man ohne dies nicht mehr überleben kann. Außerdem habe ich besondere Ausgaben, die andere Gefangene nicht haben: Ich gebe jeden Monat, ohne Fehl, $120 bis $150 allein für Briefmarken aus, was ohne Susanne unmöglich wäre. |
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Beruf: Schauwerbegestalterin
Aktivitäten: Computerrecherchen, Ideenfabrik
Was mir das bringt: Dass ich lebe, was ich mit mir selbst beim Absenden meines ersten Briefes an Jens ausgemacht habe: Ich reiche meine  . Meine Freundschaft.
Sollte Jens mir auf meinen Brief antworten, und es wirklich soweit kommen, dass ich mich tatkräftig für ihn einbringen kann, dann werde ich das sehr gerne machen.
Was Jens das bringt: Seit Jahren liefert Tanja dem Freundeskreis und mir die genialsten Entdeckungen und Ideen aus dem Internet, sie ist in dieser Hinsicht ein absolutes Naturtalent. Die tollste Entdeckung darf ich hier nicht mitteilen, weil sie hoffentlich noch juristisch relevant werden wird – aber es ist tatsächlich möglich, dass Tanja den eigentlichen Täter entdeckt haben könnte. Allerdings ist das nur das spektakulärste Beispiel unter vielen. Tanja "produziert" so etwas am Fließband. |
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Dr. Wolfgang Welsch, Sinsheim
Beruf/Aktivitäten: Schriftsteller, Publizist, Essayist / Öffentlichkeitsarbeit, politische- und Pressekontakte, Multiplikator
Was mir das bringt: Wie kann ich den Schmerz eines Unschuldigen sehen, ohne selbst davon ergriffen zu werden? Diese mir selbst gestellte Frage nach der Empathie für einen so extremen Fall von Unrecht hat mich dazu gebracht, dem Kreis derer, die Jens zur Freiheit verhelfen wollen, beizutreten, denn Unrecht irgendwo ist eine Bedrohung des Rechtes überall. Seitdem setze ich mich für meinen neugewonnenen Freund Jens mit allen mir möglichen Mitteln ein, damit er seine Freiheit und damit sein Leben wiedergewinnt. Ich war selbst in ähnlicher, gleichwohl nicht vergleichbarer Situation, in der ich auf die Hilfe anderer angewiesen war. Diese Hilfe brachte mir nach sieben Jahren politischer Haft die Freiheit. Wir werden Jens nach Hause holen! Quid pro quo!
Theodore Roosevelt formulierte: Justice consists not in being neutral between right and wrong, but in finding out the right and upholding it, wherever found, against the wrong. – Gerechtigkeit besteht nicht darin, neutral zwischen richtig und falsch zu sein, sondern darin, das Richtige herauszufinden und es, wo immer es gefunden wurde, dem Falschen entgegen zu halten.
Was Jens das bringt: Wolfgang ist der erste politische Aktivist und Prominente, der mich tatkräftig und nachhaltig unterstützt. (sein Buch: " Ich war Staatsfeind Nr. 1"; Film über seinen Fall: " Der Stich des Skorpion"; seine Website: www.wolfgang-welsch.com) Mehr noch als sein erstaunliches Engagement schätze ich unsere Verbundenheit, die zumindest teilweise darauf beruht, dass auch er viele Jahre schuldlos hinter Gittern saß: nämlich als politischer Gefangener in der DDR. In dieser Hinsicht versteht mich Wolfgang besser als alle meine anderen Freunde. |
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Hier finden Sie eine
Übersicht
zu Jens' Geschichte.
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