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Wednesday, 29 June 2011
Am 25. Mai hat Johannes B. Kerner einen Beitrag über meinen Fall gesendet, der mir rund 200 neue Facebook-„Freunde“ gebracht hat. Gestern, am 2. Juni, erhielt ich einen Ausdruck einiger Einträge auf meiner Pinnwand, und die möchte ich nun heute allgemein beantworten.

Ich freue mich jedes Mal, wenn ich so einen Facebook-Ausdruck von einem Mitglied meines Freundeskreises erhalte, oder auch, wenn ich einen Blog-Eintrag schreibe. Als ich 1986 verhaftet wurde, gab es noch kein Internet, geschweige denn Facebook und Blogs. Das alles habe ich noch nie gesehen. Aber über meinen Freundeskreis kann ich trotzdem ein wenig daran teilnehmen.
Also, zu allererst möchte ich all jenen Menschen, die positive Einträge auf der Pinnwand hinterlassen haben, sehr herzlich für ihre Anteilnahme danken. Das bedeutet mir wirklich sehr viel, denn wie Ihr aus meinem letzten Blogeintrag wisst, habe ich besonders große Angst davor vergessen zu werden.

Die einzige Hoffnung, die ich jetzt noch habe, jemals wieder frei zu kommen, ist: Intervention durch die deutsche Bundesregierung. Deshalb ist mir jeder Kontakt zur Außenwelt, zu einem von Euch, so wichtig. Ihr seid meine letzte Chance.

Aus diesem Grund möchte ich Euch noch einmal bitten, meinen Newsletter zu abonnieren, damit mein Freundeskreis und ich Euch erreichen können. Wir wollen Euch über die neuesten Entwicklungen informieren und wir werden Euch auch immer mal wieder bitten an Briefwellen teilzunehmen. Denn Briefwellen sind so ungefähr der einzige „Hebel“, der mir bleibt.

Ich habe nämlich alles andere versucht: neun Berufungen (1990 bis 2001), sechs Anträge auf Entlassung auf Bewährung (2003, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010), sieben veröffentlichte Bücher (2003, 2004, 2006, 2008, 2008, 2008, 2009), zwei Gnadengesuche (2009, 2010), die Haftüberstellung (2010), und zuletzt einen direkten Antrag an den Gouverneur aufgrund neuer DNS-Tests und einem neuen Zeugen (2011).

Im Juli kommt ein weiterer Antrag auf Entlassung auf Bewährung, der natürlich auch abgelehnt werden wird. Danach werde ich eine Gerichtsklage bezüglich der blockierten Haftüberstellung führen, die ebenso chancenlos ist.

Sachliche Argumente und juristische Manöver funktionieren einfach nicht. Es bleibt also nur die Politik. Aber Berlin wird nur etwas tun, wenn Wähler wie Ihr an koordinierten Briefwellen und ähnlichen Aktionen teilnehmt.

Nun möchte ich auf einige Fragen und Bemerkungen der neuen Facebook-„Freunde“ eingehen. Steven Grüne, Deine Antwort auf Bianca Lehmann, Ramona Mueller und Saskia Nicolay war genau richtig: Ich beantworte die gleichen Fragen immer wieder und wieder, schon seit 25 Jahren. Aber ich tue es gerne noch einmal.

Also: Über die Frage, ob ich schuldig oder unschuldig bin, kann man sich streiten. Das ist letztlich Meinungssache, weil keiner von Euch dabei war. Was man aber nicht bestreiten kann, und was auch keine Meinungssache mehr sein sollte, das ist: Erstens, dass mein Prozess 1990 vollkommen unfair war und rechtsstaatlichen Prinzipien nicht entspricht; und zweitens, dass es berechtigte Zweifel („reasonable doubt“) an meiner Schuld gibt, was zum Freispruch beziehungsweise einer Entlassung führen sollte. In dubio pro reo.

Nebenbei, Frank Djemant und Ilyas Algül: Für die sehr provinziellen und leider tendenziell fremdenfeindlichen Virginianer bin ich als Ausländer automatisch suspekt. Man könnte also überspitzt sagen: Ich bin für sie ein Türke. Wenn man die Leserkommentare auf den Websites amerikanischer Zeitungen liest, die über meinen Fall berichtet haben, findet man sehr viele Kommentare zu mir und meinem Fall, die eindeutig fremdenfeindlich sind.

Aber auch bei den „Scheiß-Amis“ muss man vorsichtig und differenziert urteilen, Mohammed Abul-Nabi. Ich habe doch wirklich hervorragenden Grund Amerika zu hassen. Aber meine besten Freunde und Freundinnen sind Amerikaner, und sie mühen sich seit Jahren und teilweise Jahrzehnten ab, mir zu helfen. Obwohl ich Ausländer bin.

Schaut Euch alle das Video und die Interviews mit dem neuen Zeugen auf meiner Website an. Dieser Mann, Tony Buchanan, ist ein ganz einfacher, ländlicher Typ und außerdem noch Vietnamkriegsveteran. Doch er hat riskiert von den Geiferern in dieser Gegend angegriffen zu werden, um mir zu helfen. Einfach aus Gerechtigkeitssinn. Das ist kein „Scheiß-Ami“.

Christianne Lang und Katja Hüsam, Ihr habt recht, dass Amerika oft Menschenrechte missachtet. Ironischer- und traurigerweise tun Amerikaner das, weil sie wirklich ernsthaft glauben, ihr Land sei völlig anders und vor allem viel besser als alle anderen Länder. Das nennt sich „American exceptionalism“; und Präsident Barack Obama wurde erst vor kurzem wieder dafür kritisiert, dass er daran nicht ausreichend glaubt. (Wohlgemerkt: Auch er glaubt das, bloß nicht intensiv und öffentlich genug.)

Weil sich Amerikaner allen Ernstes für besser als alle anderen halten, merken sie oft nicht, wenn sie wieder mal aus Überzeugung und mit naiver guter Absicht großen Schaden anrichten. Denn das beste, größte, moralischste Land der Welt kann nichts Böses tun.

Das sieht man in der Außenpolitik immer wieder, aber leider auch in meinem Fall. Weil das amerikanische Justizsystem das „beste der ganzen Welt“ ist, kann es keinen Fehler gemacht haben. Besonders nicht in einem überaus wohlbekannten Fall wie meinem.

Man bedenke: In Amerika sitzen 2,38 Millionen Menschen im Gefängnis, aber nur rund 250 werden nach der Durchführung von DNS-Tests entlassen. Kann irgendjemand wirklich glauben, dass es tatsächlich nur 250 Justizirrtümer gab – also 0,01% aller Häftlinge?

Einer Studie von Professor Samuel Gross von der University of Michigan zufolge sind 28.500 Gefangene unschuldig, was im Jahr der Veröffentlichung (2004) etwa 1,3% aller Insassen gleichgekommen wäre.

Aber das darf nicht wahr sein, denn: Amerika hat doch „das beste Justizsystem der Welt“.

Schauen wir uns meinen Prozess 1990 kurz an.

Was die Fairness, die rechtsstaatlichen Prinzipien, betrifft:

1. Der Richter war mit der Familie der Opfer seit über 40 Jahren befreundet. Am ersten Gerichtstag veröffentlichte ein Magazin ein Interview mit ihm, in dem er von mir sagte, ich sei's gewesen (Original: "He took the dare" - Er wagte es).

2. Mein Strafverteidiger war während des Prozesses geisteskrank. Das gab er später selber zu, als ihm die anwaltliche Lizenz entzogen wurde, weil er mich und andere Mandanten bestohlen hatte.

Was die Beweislage betrifft, also den „reasonable doubt“ oder das „in dubio pro reo“:

1. Kein Zeuge hat mich gesehen.

2. Meine Fingerabdrücke waren nicht am Tatort.

3. Ein menschliches Haar, das im blutverschmierten Waschbecken gefunden wurde, stammte weder von mir noch von den Opfern.

4. Laut eines schriftlichen Berichts eines Polizisten aus dem Jahr 1985 war der blutige Schuhabdruck LR2 am Tatort zu klein, um von mir zu stammen.

5. Während meines Prozesses behauptete ein Zeuge, der kein Wissenschaftler („expert witness“) war, die blutigen Sockenabdrücke am Tatort passten auf mich „wie ein Handschuh“. Fünf Jahre nach meinem Prozess bekam ich eine kompetente Berufungsanwältin, die echte, amerikanische Wissenschaftler einberief. Diese stellten fest, dass die Aussage des obigen Zeugen „wertlos“ und „irreführend“ war, und dass die Sockenabdrücke der Länge nach nur auf meine angebliche Komplizin und damalige Freundin Elizabeth Haysom passten. Daraufhin gab der assistierende Generalstaatsanwalt John McLees 1997 schriftlich zu, dass die Sockenabdrücke „nicht genau messbar“ seien.

6. Die Kronzeugin der Staatsanwaltschaft war Elizabeth Haysom, die von drei Psychiatern (Drs. J. Hamilton, H. Bullard und C. Showalter) als pathologische Lügnerin und Borderline-Gestörte diagnostiziert wurde. Am 8. Juni 1986 gestand sie kurz, „Ich habe es selbst getan. ….. Es hat mich erregt.“

Abgesehen von der höchst fragwürdigen Aussage Elizabeth Haysoms gab und gibt es also keinen einzigen Beweis gegen mich – wirklich nichts – außer meinem Geständnis. Zu diesem Geständnis muss man aber wissen, dass es ein falsches war:

1. Ich gab das Geständnis ab, um meine Freundin vor der Todesstrafe zu schützen. Weil mein Vater deutscher Diplomat war, dachte ich fälschlicherweise, ich würde nach Deutschland abgeschoben und dort als Jugendlicher verurteilt werden.

2. Ich machte in meinem angeblichen Geständnis mindestens sieben große Fehler, die der wahre Täter nicht gemacht hätte: Zum Beispiel beschrieb ich die Kleidung eines Opfers falsch, wusste nicht in welchem Zimmer das andere Opfer lag und beschrieb die Art sowie die Position des Tatmessers falsch.

3. Die DNS-Tests, die 2009 durchgeführt wurden, widerlegen mein angebliches Geständnis in einem wichtigen Punkt: Ich behauptete, ich hätte mich am Finger geschnitten und hätte am Tatort geblutet. Doch keine der 42 Blutspuren vom Tatort konnte mir zugeordnet werden, und bei 11 dieser Blutspuren konnte man sogar mit 100%iger Sicherheit feststellen, dass sie nicht von mir stammen. Von wem also?

4. Am 7. Juni 1986, dem Tag bevor ich mein falsches Geständnis ablegte, fragte mich der verhörende Polizist, „Würden Sie in Erwägung ziehen, sich einer Tat schuldig zu erklären, die Sie nicht begangen haben?“ Ich antwortete: „Ich kann das nicht mit Sicherheit sagen, aber ich kann, ich kann mir das vorstellen, ja. Ich denke, das ist eine Möglichkeit. Ich denke, so etwas passiert tatsächlich im Leben“. Diese Aussage wurde auf Tonband aufgenommen.

5. Ich gab mein angebliches Geständnis erst am vierten Tag im Polizeirevier, nach sieben davorliegenden Verhören, ab. Während dieser vier Tage wurde mir nie Zugang zu meinem Anwalt erlaubt, obwohl ich mehr als 20 Mal auf Tonband darum bat ihn zu sehen, und er auch im Revier anwesend war. Damals war ich 19 Jahre alt und hatte keinerlei Erfahrung mit dem „besten Justizsystem der Welt“.

6. Falsche Geständnisse gibt es viel öfter als man denkt. Von den 250 oben genannten Fällen, in denen Gefangene durch DNS-Tests befreit wurden, gab es bei 25%(!) falsche Geständnisse. In den USA gibt es mittlerweile richtige wissenschaftliche Untersuchungen und Studien zum Thema „false confessions“, siehe Professor Saul Kassim.

Abgesehen von den bisher besprochenen Beweisen gibt es seit März diesen Jahres noch die Aussage des Zeugen Tony Buchanan, die meine Aussage vor Gericht unterstützt: Nämlich, dass Elizabeth diese Tat mit einem mir nicht bekannten Komplizen beging.

Nastasia Phantasia, Du hast recht: Man sollte bei Medienberichten etwas vorsichtig sein. Aber auf der „Prozess“-Seite meiner Website findest Du Artikel aus virginianischen Zeitungen, die mich üblicherweise nicht sehr freundlich behandelt haben. Diesen U.S.-Reportagen kann man also schon trauen. Der beste Artikel ist der erste, „Versuch und Irrtum“, aus dem Jahr 1996. (Das englische Original findest Du auf meiner amerikanischen Website, jenssoering.com.)

Auf der „DNS-Test“-Seite meiner Website findest Du einen Brief von Major Ricky Gardner, dem leitenden Kriminalbeamten in meinem Fall an Gouverneur Robert F. McDonnell, sowie das Antwortschreiben meiner Anwältin – am besten parallel lesen!

Eine gute Zusammenfassung aller Beweise bei meinem Prozess sowie der wichtigsten Verfahrensfehler findest Du gleich darüber: „Warum der Fall Haysom/Söring Wiederaufnahme verdient.“

Dort findest Du auch den tatsächlichen DNS-Laborbericht „Certificate of Analysis“. Auf der „Neuer Zeuge“-Seite findest Du außerdem noch die Videoaufnahme der eidesstattlichen Erklärung Tony Buchanans.

Nichts davon beweist meine Unschuld, Cem Yagci und Florence Lasak. Aber die DNS-Testergebnisse und der neue Zeuge werfen berechtigte Zweifel auf („reasonable doubt“), und das muss letztlich entscheidend sein.

Der Staatsanwalt muss Schuld nicht mit 100%iger Sicherheit nachweisen, das ist genauso unmöglich wie vom Angeklagten zu verlangen, seine Unschuld zu beweisen. Aber wenn es einen „reasonable doubt“ gibt, dann muss das Urteil „nicht schuldig“ lauten.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch hier noch einmal bekräftigen: Ich war´s nicht, ich bin unschuldig. Nicht „nur“ im juristischen Sinne, sondern auch tatsächlich!
Zur Tatzeit war ich gar nicht in Virginia, sondern in Washington DC, im Kino. Auch erfuhr ich von der Tat erst nachher, war also nicht irgendwie Komplize – außer bei der Verdeckung der Tat, danach. In Virginia nennt sich das „accessory after the fact“, und es ist ein Vergehen, kein Verbrechen.

Aber keiner von Euch saß neben mir im Kino, also kann ich letztlich nicht beweisen wo ich war und wo nicht. Die Kinokarten habe ich zwar, sie wurden 1990 auch vor Gericht gebracht. Außerdem kann ich ziemlich überzeugend nachweisen, dass meine ehemalige Freundin Elizabeth Haysom die Karten nicht gekauft hat: Siehe auf der „Prozess“-Seite meiner Website den dritten Artikel: „Keine Hoffnung für Jens Söring“ (englisches Original auf der amerikanischen Website). Da sie die Karten nicht gekauft hat, muss ich der Kinobesucher gewesen sein. Doch der finale Unschuldsbeweis sind auch die Kinokarten nicht. „Nur“ ein weiterer „reasonable doubt“, wie die DNS-Tests und der neue Zeuge.

Wenn Ihr mehr über den Prozess und die Beweislage wissen wollt, dann möchte ich Euch vorschlagen, im Frühjahr 2012 mein neues Buch beim Droemer Verlag zu kaufen. Es wird mein achtes sein und es behandelt genau diese Thematik so ausführlich wie nirgendwo sonst.

Ich hatte gehofft, dass dieses Buch mein letztes Wort zum Kriminalfall werden würde, aber dieser Wunsch wird wohl nicht in Erfüllung gehen. Bis zum Ende meiner Tage werde ich mich immer wieder und wieder, wie hier, verteidigen müssen.

Das ist aber, glaube ich, auch irgendwie fair. Schließlich war ich derjenige, der vor 25 Jahren freiwillig die Polizei belog und ein falsches Geständnis abgelegt hat. Deshalb nehme ich es auch jemanden wie René Kelch nicht übel, wenn er mich auf der Facebook-Pinnwand anpöbelt. Gewissermaßen hab ich das verdient.

Damals, als ich 18 bzw. 19 Jahre alt war, dachte ich tatsächlich, ich sei ein großer Held, weil ich die Polizei belog um meine Freundin vor der Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl zu retten. Aber das war ein schrecklicher Irrtum, dessen ich mich heute (und seit Jahrzehnten schon) sehr schäme.

Die Wahrheit ist ein Wert an sich – ein Wert, den ich grob missachtet habe, als ich am 8. Juni 1986 das falsche Geständnis ablegte. Es tut mir leid – nicht nur meinetwegen, sondern auch der Familie der Opfer wegen. Denn sie werden wegen meiner Lügen nie mit Sicherheit wissen, was mit ihren Lieben geschah. Das ist meine Schuld.

Als ich ein Kind war, hat mir meine Mutter den Spruch beigebracht, „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ Die Wahrheit ist: Ich bin unschuldig. Ich hoffe, Ihr glaubt mir. Trotz meines Versagens am 8. Juni 1986.
Posted by: AB AT 05:58 am   |  Permalink   |  Email

11-minütiger Ausschnitt aus dem ZDFzoom-Beitrag

Keine Gnade für Häftling 179212?
ZDFzoom, 29. Juni 2013

Die Szenen mit den Aussagen der ehemaligen stellv. Generalstaatsanwältin von Virginia Gail Marshall und dem ehemaligen Ermitler Major Ricky Gardner im Original auf youtube.com

Den ganzen Beitrag finden Sie auf TV-Berichte



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